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Skulptur von Klaus Gehlen und Gerhard Hensen.
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Der Zusammenbruch des US-amerikanischen Marktes für private Immobilien hat an den internationalen Finanzmärkten erhebliche Turbulenzen ausgelöst. Die Probleme halten in unterschiedlicher Ausprägung bereits seit mehreren Monaten an. Niemand kann zur Zeit vorhersagen, wann eine spürbare Stabilisierung eintreten wird.
Die Sparkassen haben sich weitgehend nicht am US-Immobilienmarkt engagiert. Dies ist insbesondere in der Regionalität und ihrer nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Geschäftsphilosophie begründet.
Die aktuellen Turbulenzen haben keinerlei Auswirkungen auf die stabile Geschäftsentwicklung der Sparkasse Aachen.
In der Öffentlichkeit findet angesichts der angespannten Situation eine intensive Diskussion über die Sicherheit der Kundeneinlagen bei Banken statt. Dabei werden auch Aussagen getroffen, die zum Teil unvollständig sind und dadurch die Bürgerinnen und Bürger verunsichern.
Für unsere Kunden ist wichtig: Die Einlagen unserer Kunden und die von der Sparkasse Aachen begebenen Schuldverschreibungen sind sicher, und zwar in unbegrenzter Höhe.
Dies ist zum einen in der wirtschaftlichen Stärke und der guten Eigenkapitalausstattung begründet. Zum anderen wird die Einlagensicherheit durch Stützungsfonds gewährleistet. Über 400 Sparkassen stehen in einem hypothetischen Notfall mit ihren regionalen Sparkassen-Stützungsfonds füreinander ein. Diese Stützungsfonds haben die Aufgabe, den Bestand der Sparkassen zu sichern (Institutssicherung). Darüber hinaus sind alle Kundeneinlagen und auch die von der Sparkasse begebenen Schuldverschreibungen zu 100 Prozent geschützt.
Sparkassenkunden können also ganz gelassen bleiben. Ihr Geld ist bei uns sicher!
Weitere Informationen zum Haftungsverbund der Sparkassen finden Sie hier.
Sie haben Fragen zur Einlagensicherung? Sprechen Sie mit uns darüber. Wir informieren Sie gern. Eine unserer Geschäftsstellen ist auch in Ihrer Nähe.